Wen fragst du um Rat, wenn du ein Problem hast? An wen wendest du dich am liebsten? Wem vertraust du dich an? Wem traust du zu, dass er die Lage schon schaukeln wird? Ganz einfach: An jemanden, den wir für kompetent halten.
In jeder Herausforderung lebt Kompetenzentwicklung. – Robertz Britta
Es fällt immer auf, wenn jemand über Dinge redet, die er versteht. – Helmut Käutner
Was man zur Effektivität braucht, ist eine durch Übung gewonnene Kompetenz. – Peter F. Drucker
Nach wirtschaftspsychologischer Ansicht bedeutet Kompetenz die Fähigkeit zu kreativen und selbstorganisiertem Handeln, auch in unüberschaubaren und komplexen Situationen.
Ein paar Stichpunkte dazu:
- Kompetenz wächst außerhalb der Komfortzone
Innerhalb der Komfortzone ist das, was man schon weiß. Erst wenn man darüber hinaus geht, kann man neue Erfahrungen machen, neue Dinge lernen und seine Kompetenzen erweitern! Ist manchmal unangenehm und erfordert ein bisschen Mut, aber es gibt keinen anderen Weg, außer seine Komfortzone mal zu verlassen. - Achtung: Erfahrungen ≠ Kompetenz
Man kann etwas auch 35 Jahre schlecht machen…
Durch jahrelange Erfahrung entsteht nicht zwangsläufig größeres Wissen und bessere Fähigkeiten – entscheidend für die Kompetenz ist, was man in dieser Zeit gelernt hat. - Kompetenz bringt Einfluss
Man umgibt sich gern mit ihnen, sucht deren Unterstützung und nimmt sie als Vorbild. Außerdem wurde wissenschaftlich belegt: Menschen mögen kompetente Menschen. Durch dieses Ansehen haben kompetente Menschen teilweise großen Einfluss auf andere Menschen und die Entwicklung von Geschehnissen.





