„Erst denken, dann sprechen“ – warum?
- Vermeidet Missverständnisse: Gedanken ordnen, bevor sie geäußert werden, reduziert Fehlinterpretationen.
- Schützt Beziehungen: Impulsive oder unüberlegte Worte können verletzen oder Konflikte auslösen.
- Steigert Klarheit: Gut formulierte Aussagen wirken verständlicher und überzeugender.
- Fördert Selbstkontrolle: Man lernt, Emotionen zu regulieren, bevor sie in Sprache umgesetzt werden.


