Behalte den Überblick mit deiner eigenen Wissensdatenbank!

Schluss mit Gedächtnis wie ein Sieb, Zettelwirtschaft, suchen und nichts finden.
Ich weiß gar nicht wie andere ohne eine persönliche Wissensdatenbank überleben können??
Immer alles im Zugriff mit einem Klick oder einfach in der Suche oben eingeben und alles finden,
was man jemals, gehört, gesehen, gelernt hat – das ist meine Website für mich
>> meine ganz persönliche Wissensdatenbank ♥


Wie am Besten?

Jooo auf Papier geht auch.
Mit viel Papier, vielen Ordnern, viel Platz und viel Aufwand.

Es geht aber auch digital – wahrscheinlich mit genauso viel Aufwand,
aber wesentlich übersichtlicher und flexibler in jeder Hinsicht!

Kostenlose und einfache Tools, die du dafür nutzen könntest sind:

  • OneNote (eher für den internen Gebrauch)
  • WordPress.org (eher für öffentlich zugängliche Datenbanken)

Umso größer die Masse, umso größer die Wirkung!

Vorallem für UNTERNEHMEN ist das ein sehr interessantes Thema!
Warum? – Naja hier mal ein paar Vorteile:

  • verkürzte Einarbeitungs- und Schulungszeiten
  • zetrnal definierte Prozessabläufe
  • zentral definierte Qualiätsstandards
  • immer die aktuellsten Dokumente und Infos
  • kein Chaos von alten Kartei-Leichen, überflüssigen Daten und falschen Informationen
  • transparentes Arbeitsklima
  • erhebliche Zeitersparnis durch schnelles Finden von richtigen Informationen
  • erhebliche Zeitersparnis durch Wissensfindung UNABHÄNGIG von einem anderen Mitarbeiter
  • Datensicherheit durch entsprechende Rechtevergabe
  • Qualitätssteigerung durch klare Verantwortungsbereiche
  • Einfacher Zugang – ortsunabhängig einfach über eine Website

UNBEDINGT BEACHTEN, WENN DAS DING EIN VOLLER ERFOLG WERDEN SOLL: 

  • Nutzer integrieren! Das Mitarbeiterportal ist für die Mitarbeiter – und sollte auch von den Mitarbeitern mitentwickelt werden. Schließlich sind sie es, die genau wissen, was sie für ihre Arbeit benötigen und welche Probleme sie beispielsweise mit der bestehenden Datenbank haben. 
  • Verantwortung an einer einzigen Stelle verantwortlich platzieren! „Wer hat den Hut auf?“ – das ist die zentrale Frage, die unbedingt im Vorfeld geklärt werden muss. Und es gibt sicher mehrere Abteilungen, denen diese Aufgabe gut stehen würde: Marketing, Interne Kommunikation und natürlich IT. Fakt ist, dass grundsätzlich alle Abteilungen und Bereiche in den Entwicklungsprozess einbezogen werden müssen, ABER das Thema MUSS für ein erfolgreiches Gelingen an EINER EINZIGEN STELLE verantwortlich platziert werden: der Internen Kommunikation! Die Erstellung der Inhalte findet in den jeweiligen Abteilungen statt (was ja nicht nur effizient, sondern auch motivierend für die Mitarbeiter ist).
  • Akzeptanz und Nutzung vor allem vom Management! Wenn schon das Management, die oberste Etage und sowieso alle führenden Positionen nicht mit der internen Datenbank arbeiten – im schlimmsten Fall sogar dagegen arbeiten – wieso sollte dann überhaupt irgendwer damit arbeiten wollen. Führen durch Vorbild! Wer MIT Wissensdatenbank FÜHRT, wird MIT Wissensdatenbank erfolgreich und zwar doppelt erfolgreich, wie ohne!