Drama

Ich liebe Konstruktivität, also positives lösungsorientiertes Verhalten. Drama ist das Gegenteil… Und ich muss sagen, ich hasse nicht vieles… aber wenn ich was hasse, ist es DRAMA.

Drama bedeutet für mich, irgendjemand ist wütend/eingeschnappt/traurig, wegen einer Sache, wo es die Sache gar nicht wert ist (weil die Aufregung nur aus einem Missverständnis entstanden ist) und auch keine konstruktive Bereitschaft besteht, eine Lösung zu finden und die ungute Situation mit einem Gespräch aus der Welt zu schaffen.

Drama entsteht immer nur, wenn mindestens einer der unteren Punkte erfüllt ist. Eine Person hat (oder mehrere haben)…

  • ein zu niedriges Selbstwertgefühl
  • nicht gelernt, ihre Gefühle bewusst wahrzunehmen und sinnvoll, sowie zielführen mit ihnen umzugehen
  • nicht gelernt, konstruktiv und ruhig über Grenzen und Bedürfnisse zu sprechen
  • nicht gelernt sich zu reflektieren. Sie sieht/sehen nicht, was nüchtern betrachtet passiert ist und somit kann auch keine emotionale Verantwortung für sich selbst übernommen werden.

DRAMA IST SO UNNÖTIG, weil die Ursache NIE ein wirkliches Problem ist, sondern IMMER nur ein Missverständnis ist kombiniert mit den fehlenden Fähigkeiten ein konstruktives reflektiertes Gespräch zu führen.


Let’s stop making drama – that was Shakespeare’s job.

MUSIK AUFDREHEN. UND DAS DRAMA RUNTER.